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Foldvik Brygger 12.06.07 – 19.06.07
Hallo Gemeinde!
Evtl. kann sich der eine oder andere an meine Reiseberichte
der letzten zwei Jahre erinnern? 2005 berichtete ich von 4
Meeresanglervollidioten. 2006 waren es 7
Meeresangleridioten. Und 2007 werde ich von 6
Meeresangler……….. berichten. Aber Urteilt selbst.
Aber alles der Reihe nach.
Im August des letzten Jahres war es wieder an der Zeit, die
schönste Woche im Jahr zu planen.
Norge 2007, wo soll es hingehen?
Nach einigen suchen und erfragen buchten wir uns das neue
Angelcamp am Gratangenfjord.
Foldvik Bryggerferie (DIN TUR).
Bestätigt durch einen Reisebericht auf der Seite unseres
Reiseveranstalters, und einem Bericht mit Kurzfilm einer
bekannten Deutschen Anglerzeitschrift wurde die Vorfreude
unerträglich.
Doch am 12.06.07 sollte unsere Nordnorge – Reise endlich
losgehen.
Ich hatte in der letzten Nacht nicht sonderlich gut
geschlafen. Zu viele Fragen quälten mich!
- 40 kg Freigepäck (haben wir richtig gewogen)?
- Passt das Handgepäck?
- Haben wir alles dabei?
- Wie wird der Flug?
- Kommt unser Gepäck richtig an?
- Bleiben die Rutenrohre heil?
- Ist der Transport zum Camp auch da.
- Werden wir durch den Zoll kommen.
Alles Fragen, die sich jeder von euch schon mal gestellt
hat.
Ich kann berichten, dass bis zu diesem Zeitpunkt alles
PERFEKT geklappt hat.
Den ersten und einzigen Dämpfer unserer Reise bekamen wir
bei der Bootsübergabe. Mann teilte uns mit das wir nicht die
bestellten Alu-Boote bekommen. Der Hersteller habe
Lieferschwierigkeiten, und die bestellten Boote seien noch
nicht da. Uns wurden 2 Kunststoffboote mit 40 PS angeboten.
Auf die Frage was mit den drei Alubooten im Hafen ist, wurde
uns gesagt, das diese für die morgen eintreffenden Gäste
reserviert seien.
Nach kurzer Absprache mit meinen Freunden habe ich dem
Betreuer einen Kompromiss vorgeschlagen. Wir bekommen ein
Aluboot und ein Kunststoffboot. Nach einer kurzen und
freundlichen Unterhaltung ging er auf mein Angebot ein. Ihm
war zu 50% geholfen und wir waren zufrieden.
Nachdem wir unser Haus eingeräumt haben, wurden die
Angelsachen montiert. Punkt 15.00 Uhr waren wir am Wasser.
Das ist schon eine klasse Sache. Morgens um 8.05 von München
weggeflogen, und um 15.00 Uhr ist man am Pilken. Wir führen
zu den auf der Karte verzeichneten Hot Spots. Legten uns in
die richtige Drift und Pilkten an den eingezeichneten
Kanten. Ein kleiner Lump war der erste Fisch des Tages. Es
folgten einige Dorsche, aber alle zu klein.
Insgesamt hatten wir uns das alle ein wenig anders
vorgestellt. Aber wie schon hundertmal gelesen, auch in
Nordnorwegen springen die Fische einem nicht ins Boot. Auf
drängen meines ersten Offiziers, wurde noch die Brücke
rechts der Anlage angefahren. Man sah immer wieder Möwen die
ins Wasser stürzten. Bei 40 Meter tiefen Wasser, hatten wir
immer wieder Kontakt im Mittelwasser. !!!Köhler!!! Wir
fingen einige Köhler bis 85cm. Nicht die ganz Großen, aber
tolle Kämpfer am leichten Geschirr. Nachdem wir uns ein
wenig ausgedrillt hatten, holten wir unsere Kollegen dazu.
Weitere Seelachse wurden gefangen. Auch Dorsche bis 7 Pfund
wurden am Boden gefangen. Und bei meinem ersten Versuch mit
dem Sagen umwobenen Giant Jighad, fing ich den ersten
zweistelligen Dorsch. Knapp 18 Pfund und 97cm lang. Der
Auftakt war gemacht. Fische versorgen und „Karl der Koch“
konnte das erste mal los legen. Möchte mich an dieser Stelle
mal bei meinem Onkel bedanken. Super Essen, tolle Gerichte „Danke,Danke,Danke“
Hoffe dein Drachen lässt dich nächstes Jahr wieder
mitfahren. ; - )
Unser 1. richtiger Angeltag.
Nach einer gesunden Portion Schlaf, und einem reichhaltigen
Frühstück beschlossen wir eine Stelle am Fjord Eingang
anzufahren. Ca. 20 Minuten mit den 40 und 50PS Motoren bei ¾
Gas. Wir suchten uns mit Hilfe des Kartenplotters und GPS
eine Kante von 25 auf 50 Meter. Die ersten Pilker erreichten
den Grund. !!! RUMPS!!! Zwei Ruten bogen sich fast
gleichzeitig Richtung Wasseroberfläche. Zwei Dorsche der 8
Pfund Marke wurden gelandet. Einige Minuten später hatte ich
einen kleinen Seelachs gehakt. Ich lies den Pilker nochmals
zu Grund und bekam einen Überbeißer. Ein Dorsch von 6 Pfund
kam ans Tageslicht. SUPER dachte ich mir, so kann es weiter
gehen. Pustekuchen, wir bekamen in den nächsten 3 Stunden
nur noch vereinzelte Bisse. Einen Seewolf von 6 Pfund und
einige Küchendorsche wurden gefangen. Kopfschüttelnd brachen
wir diesen Turn ab, und führen wieder an die Brügge in
Campnähe. Seelachse und zwei Dorsche wurden gefangen. Für
den ersten richtigen Angeltag nicht schlecht. Aber es konnte
schon noch besser werden!
PS: Nach dem Essen versuchte ich es noch mal direkt vor der
Anlage am Foldvikgrunnen. Mit Naturköder konnte ich noch
einen 7 Pfund Steinbeißer erbeuten.
Donnerstag der 14.06.07
Wir hatten gestern neue Angler ins Camp bekommen. Insgesamt
wurden 4 Hütten neu belegt. Mit den Anglern direkt neben
uns, versuchten wir ins Gespräch zu kommen. Auf meine Frage,
ob Sie gut geschlafen haben, bekam ich eine blöde Antwort.
Sie konnten bei den mageren Fängen von uns am Vortag nicht
schlafen. Aber Sie werden es uns schon zeigen, wie man
Fische fängt. Etwas verstört und sehr verärgert suchte ich
das weite. Der Ärger war aber sehr schnell verflogen, und so
versuchten wir nochmals die Stelle am Fjordausgang. Bei
guter Drift machten wir massig Meter. Bei Tiefen zwischen 20
– 50 Meter konnte man mit 300g Pilkern den Boden absuchen.
Auf unserem Boot bekamen wir immer wieder Bisse. Nur komisch
das immer der Selbe Angler den Fischkontakt hatte. Es wurden
ein Dorsche und 2 Steinbeißer gefangen.
Unser Glückspilz an Bord hatte schon wieder Fischkontakt.
Nur der Fisch wollte sich nicht drillen lassen. Etliche
Meter Schnur wurden von der Rolle gerissen. So etwas habe
ich noch nie gesehen. Die 30 lbs. Rute bog sich zum
Halbkreis. Und das am anderen Ende hängende Biest wollte
keine Ruhe geben. Nach etwa 30 Sekunden war der Spuk vorbei.
Die Schnur erschlaffte, und verdutzte Gesichter sahen
Richtung Wasser. Wir waren uns einig „Heilbutt“. Nachdem wir
uns wieder gefangen hatten, montierte ich an meinen Svenske
– Pilker einen schwarzen Gummimak. Dieser wurde nur im
Spregring befestigt. Und siehe da, Ein Dorsch und noch ein
Dorsch und ein Steinbeißer fanden den Weg in die Fischkiste.
Ein weiterer Biss sollte folgen. Der Fisch lies sich 10 m
wie ein nasser Sack hochziehen. Plötzlich gab er Gas und zog
mir die Schnur von der Rolle. Immer wieder konnte ich die
Fluchten eindämmen. Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf.
Wird dies mein erster Kveite sein? Unter großer nervlicher
Belastung konnte ich Meter um Meter zurückgewinnen. Bitte
nicht ausschlitzen, murmelte ich vor mich hin. Jetzt sah man
die Umrisse im Wasser. Heilbutt? Nein ein Heilbutt ist das
nicht! Ein Steinbeißer war gehakt. Und zwar in der
Schwanzwurzel. Deswegen konnte der auch so Gas geben.
Als sich die erste Enttäuschung gelegt hatte, betrachtete
ich den Wolf genauer. Knapp 13 Pfund schwer, auch nicht ein
alltäglicher Fang wie ich finde. Kurze Zeit später hatte wir
einen Doppeldrill. Karl und ich versuchten die Fische nach
oben zu drillen. Dieses Vorhaben gestaltete sich bei mir
aber schwerer als anfangs vermutet. Karl konnte seinen
Dorsch schon abhaken, als er zu mir sagte ich soll mich ein
wenig beeilen. Dunkel und dann wieder ganz weiß blitze es
aus dem klaren Nordatlantik. Kveite, Kveite rief ich meinen
Freunden zu. Mein erster Heilbutt wurde sicher gegafft. Zwar
kein Riese, aber mit 72cm sicherlich ein brauchbarer. Nach
diesem Erlebnis tat sich Fischtechnisch nicht mehr viel.
Mein erster Offizier (Ihr wisst schon der mit der Brücke)
stammelte etwas von einem Fjord rechts des Gratangenfjordes.
Eine Gruppe Österreicher, die am Mittwoch abgereist waren,
hatten erzählt, dass Sie in diesem Fjord gut gefangen
hätten.
Es musste laut dem GPS der Grovsfjord sein. Nach kurzer
Besprechung wollten wir der Sache nachgehen. Wir fuhren an
vielen Fischfarmen vorbei. Durchfuhren einen kleinen
Straumen. Unter der Brücke durch und schon waren wir am
Fjordende. Eigentlich sah es aus wie ein großer See irgendwo
in Bayern. Das Wasser sehr ruhig, kein Wind zu spüren. Mit
dem rauen Nordatlantik hatte das nichts mehr zu tun. Ich
glaube nicht dass wir hier Fische fangen, motzte ich vor
mich hin.
Wie aus dem nichts waren Möwen zu sehen die ins Wasser
preschten. Wir ließen die Pilker absinken, und kurbelten
schnell ein. Köhler jeder Größe knallten auf unsere Köder.
Die größeren wurden mitgenommen, und die kleineren wieder
freigelassen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht
wussten, das unter diesen Schwärmen jede Menge Dorsch auf
uns wartete. Wenn dein Pilker den Boden berührte, war es
schon zu spät. Ein Dorsch oder Schellfisch hatte in schon
genommen. Zeitweise drillten 4 oder 5 Angler gleichzeitig.
Es wurden viele Dorsche der 4-8 Pfund Marke gefangen. Leider
waren auch immer wieder kleinere Exemplare dabei. Die aber
schonend zurückgesetzt wurden.
Bei einem Versuch in 100 Meter Tiefe wurden mehrere Dorsche
der 15 Pfund klasse gefangen.
Besonderheit: Ein sehr großer Dorsch folgte einem
Kleindorsch am Pilker bis ans Boot. Schnappte sich seinen
Artgenossen und verschwand in der Tiefe. Leider konnte er
nicht gehakt werden. Beim verarbeiten der Fische versammelte
sich das ganze Camp um uns. Einer Gruppe aus Österreich, die
das erste mal in Norwegen waren und uns um Rat fragten,
verrieten wir unser Geheimnis. Der Grovsfjord (DAS LOCH)
sollte Ihnen Fisch bringen. Ach so, hätt ich fast vergessen.
Unsere arroganten Nachbarn waren sehr erfolgreich beim
Rotbarsch angeln. Es reichte nicht einmal fürs Abendessen.
Hihihihih!!!
Dieser Tag war einer
meiner schönsten Tage als Petrijünger.
Freitag der 15.06.07
Wieder Versuchten wir es im Grovsfjord. Waren nicht ganz so
erfolgreich wie am Tag zu vor. Sehr schöne Schellfische bis
8 Pfund. Höhepunkt: Kveite 76cm, gefangen von Egger!
Samstag 16.06.07
Nach dem Frühstück sind wir ins Gefrierhaus gegangen und
haben gewogen wie viel kg Filet wir schon hatten. Oje Oje
Oje, Bei 6 Mann hatten wir die 90 kg schon voll. Wir haben
besprochen, daß wir für jeden 20 kg voll machen. Reichlich
unmotiviert haben wir etwas ruhiger angehen lassen. Wir
fingen aber immer wieder Dorsche, Seelachse, Steinbeißer,
Schellfische und Lumpen (sehr verwurmt)
Sonntag 17.06.07
Bei guter Drift versuchten wir uns Glück auf einer
abfallenden Kante von 5-60 Meter. Immer wieder wurden sehr
schöne Schellfische gefangen.
Als plötzlich reges treiben auf unseren zweiten Boot
herschte. Auf die Frage was los sei, sagte man uns, das ein
Heilbutt bis ans Boot kam. Er ist einem kleinen Schelli
gefolgt und wieder abgetaucht.
Heilbuttfieber machte sich breit. Es ist schon erstaunlich
welche Mystik dieser Fisch besitzt. Aus 6 Männer, die
allesamt mitten im Leben stehen, werden kleine Schuljungen.
Die Augen funkelnd und mit verschwitzten Lächeln. Ach Norge,
was bist du schön.
Ich geriet ins Träumen. Wurde aber unsanft geweckt. Am Boot
meiner Freunde brach Hektik aus. Wir fuhren an das zweite
Boot ran und schauten was los ist. Heilbuttdrill! Der Fisch
war schon einmal an der Wasseroberfläche und ist wieder
abgetaucht. Am leichten Gerät (Beastmaster bis 120g) war es
ein regelrechter Krimi. „Da, der Heilbutt kommt wieder hoch.
Oh Gott, der Haken hängt nur in der Seitenflosse.“ Bange
Minuten vergingen, als man versuchte den Fisch das erste mal
zu gaffen. Der Hieb nicht schlecht gesetzt, drehte sich der
Heilbutt um die eigene Achse. Das Gaff verlor seinen Halt,
und der Heilbutt flüchtete 30 Meter Richtung Grund. Dieses
Spielchen wiederholte sich nochmals. Ich bot an mit dem
zweiten Gaff aufs Boot zu kommen, als alles ganz schnell
ging. Beim dritten Versuch brachte man den Kveit über die
Reling. Der Pilker hatte sich bereits gelöst. Welch ein
Glück.
Der Heilbutt brachte eine Länge von 107 cm. Zwar kein Riese
seiner Zunft, aber an einer leichten Spinnrute eine echte
Herausforderung.
Montag 18.06.07 ( letzter Angeltag)
Da wir unser Limit mit 20 kg pro Angler längst erreicht
hatten, wurde dieser Tag sehr locker genommen. Wir führen
nochmals altbekannte Stellen an.
Auch an unserem letzten Angeltag wurden wieder Dorsch und
Schellfische gefangen. Auch Köhler wurden nochmals gedrillt,
aber wieder sanft in Ihr Element zurückgesetzt. Nach dem
verrichten der Fische wurden die Boote sauber gemacht und
unsere Sachen gepackt. Noch einmal wurde frischer Fisch
gegessen und die letzten Alkoholreste getrunken.
Dienstag 19.06.07 (Heimreise)
Kurz und bündig. Es hat alles geklappt. Von Transfer bis
Zoll und Heimfahrt alles perfekt.
Fazit:
- Wir werden nur noch fliegen. 32 Stunden Fahrzeit kann ich
mir nicht mehr vorstellen. Mit 40 kg Freigepäck kommt man
wunderbar aus. Alles hat perfekt geklappt.
- Die Unterkunft war absolut in Ordnung. Vollausgestattete
Küche, 3 Zimmer mit je 2 Einzelbetten. Deutsches TV –
Programme gab es nur vereinzelt.
- Die Boote waren ebenfalls in Ordnung. Motorschaden am 3
Tag wurde prompt und unkompliziert behoben. Kartenplotter,
GPS und Echolot funktionierten meistens. Motorisierung passt
zu den Booten. Am Kunststoffboot fehlten Rutenhalter.
Spritkosten mit zwei booten 540.- € die Woche. (ca. 18 sm
jeden Tag)
- Die Betreuung ist so ein Thema. Od Eric ist sehr bemüht um
seine Gäste. Übergabe des Hauses und der Boote klappte. Er
hat auch immer ein offenes Ohr für die Gäste. Schwachpunkt
ist die Angeltechnische Seite. Keine Auskünfte über
Angeltechniken und Hotspots. Bei unerfahrenen Meeresanglern
kann dies zu Problemen führen.
- Natur pur kann ich nur sagen. Schneebedeckte Berge,
Schroffe Landschaft und eine Wunderbare Tierwelt.
- Das Wetter meinte es nicht gut mit uns. Von 6 Angeltagen
regnete es 4 Tage. Ich hatte den Eindruck die Wolken hingen
in den Bergen um uns fest.
- Der Fischfang war absolute Spitzenklasse. Wir fingen
Dorsch, Seelachs, Heilbutt, Wölfe, Lump, Leng, Hering,
Schellfisch, Seehecht und Wittling. Die ganz Großen blieben
uns verschmäht. Bei der Menge konnten wir uns aber nicht
beschweren. Lieber 5 Dorsche mit 15 Pfund als einen Dorsch
mit 30 Pfund war unser Motto.
Foldvik Brygger, wir sehen uns wieder. Mai 2008 wird im
Moment gebucht.
Ich habe uns mal als Meeresanglervollidioten bezeichnet. Ein
Jahr später haben wir uns selbst befördert, wir wurden
Meeresangleridioten. Auch nach unseren dritten Norge-Tripp
sind wir noch keine Profis. Und genau diese Tatsache, dass
man niemals auslernt, ist für mich Anreiz genug nach
Norwegen zu fahren. Immer wieder was neues erleben. Einen
Seeadler beobachten wie er von zwei Möwen angegriffen wird.
Das erste mal einen Schweinswal sehen. Den Fang deines
ersten Heilbutts. Diese Erlebnisse und wahr gewordenen
Fantasien kann mir keiner nehmen. Diese Erlebnisse halten
mich über Wasser, wenn es wieder heißt, noch 9 Monate bis
zum nächsten Norwegen-Urlaub. Denn eines ist sicher, einmal
Norge-Verrückt immer Norge-Verrückt. Und ich hoffe von
ganzem Herze, das ich diese Erlebnisse einmal meinem Sohn
vermitteln kann.
Bis die Tage
Oliver
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